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Aktuelles

FWD schenken Altenheim selbst geschmückten Weihnachtsbaum
Ein selbst geschmückter Weihnachtsbaum wurde am 08.12.11, nach der schönen Weihnachtsfeier der Freien Wähler Dynamischen, dem Planegger Altenheim geschenkt. Er sorgt nun dort für festliche Weihnachtsstimmung.
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Weihnachtsfeier
Die Weihnachtsfeier der FWD am 7.12.2011 war wieder sehr gut besucht und alle brachten gute Laune mit. Die FWD-Frauen verwöhnten wieder mit selbstgebackene Plätzchen, mit Mandarinen, Nüsse und Schokoladekugeln.
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Religiöse Vielfalt - bei uns gelebt?
Am 19.10.2011 stellten eine Jüdin, eine Christin und eine Muslima ihren Glauben einem sehr interessierten Publikum im Dietrich-Bonhoeffer-Haus vor. Der Abend entsprang einer Initiative von Jutta Nehls (1. Vorsitzende FWD), die  mit den Frauen der anderen Parteien SPD, CSU und Grüne Gruppe 21 diese Veranstaltung plante und ausführte. Im Rahmen der Aktion "Planegg liest ein Buch " - "Nathan und seine Kinder", wurde unter dem Titel "Religiöse Vielfalt - bei uns gelebt?“ über die erlebte Toleranz und Akzeptanz der verschiedenen Religionen im Alltag mit einem großen Publikum diskutiert. Der Abend brachte viele Erkenntnisse und man fand so manchen Übereinstimmung bei den verschiedenen Religionen.

FWD - MINI GOLF FEST
am Samstag den 24.09.11 veranstalteten die Freien Wähler Dynamischen am Minigolfplatz in Planegg ein Minigolffest.
Bei schönstem Wetter und bester Laune konnten wir zahlreiche Gäste begrüßen. Besonders freuten wir FWD uns über den Besuch von Frau Bürgermeisterin Detsch, die mit Ihrem Mann unserer Einladung folgte.

Es muss sich was ändern:
Parkplatzsituation Richard-Strauss-, Otto-Pippel-, Kiem-Pauli- und Kettelerstraße
Die Anwohner kennen die Situation seit langem: Die Wohnstraßen neben dem Gewerbegebiet Steinkirchen werden als Firmenparkplätze zweckentfremdet.

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22.07.11

Freie Wähler Dynamische halten ihre Jahreshauptversammlung ab und wählen ihren Vorstand neu:
1. Vorsitzende Jutta Nehls, Stellvertreterin Gabi Fink, Schriftführerin Rosemarie Richardt, Kassierer Egon Ziegler,
Beisitzer Peter Brüderl, Christoph Loewenfeld, Dr. Wolfgang Hölzl, Miriam Adolf-Betz, Ernst Baumann 29.06.2011

Die Fraktion der Freie Wähler Dynamische befürworten einen Park&Ride Platz an der neuen U-Bahn in Martinsried. 
An der U-Bahnlinie 6 nach Martinsried wird die Errichtung einer Park&Ride Anlage im Bereich des bereits bestehenden Parkplatzes der Fakultät Biologie südlich der Einmündung der Großhaderner Straße in die Straße am Klopferspitz beschlossen. 24.06.2011

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Antrag unseres Gemeinderats Max Gum-Bauer zur Errichtung eines Geschwindigkeits-Messgeräts sowie eines Zebrasteifens in der Mathildenstraße 14.04.11

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Parkplatz-Freizeit-Projekt am Kupferhaus/Gymnasium wird von den Gemeinderäte Max Gum-Bauer FWD und Alfred Pfeiffer SPD neu eingebracht 07.04.2011

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oder lesen Sie unter "Anträge" mehr …

Landschaftsschutzverordnung für das Würmufer wird abgelehnt
Der Umweltausschuss lehnte am Donnerstag mit großer Mehrheit eine Landesschutzverordnung für das Würmufer ab. Auch FWD Gemeinderätin Gabi Fink stimmte gegen die Verordnung. 27.03.11

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Freie Wähler Dynamische bringen Discounter nach Steinkirchen
Im letzten Bauausschuss wurde positiv über die Ansiedelung des Discounters Lidl im Gewerbegebiet Steinkirchen entschieden. Der Bau der Verkaufsfläche verbunden mit einem Kreisverkehr an der Kreuzung zum Gewerbegebiet soll in diesem Jahr beginnen. Wussten Sie, dass die Ansiedelung von Lidl auf einen Antrag von FWD Gemeinderat Max Gum-Bauer zurückgeht, Einzelhandel im Gewerbegebiet Steinkirchen zuzulassen. 23.03.11

FWD, CSU und FDP bringen Standortsuche für Morphosys gegen den Willen der SPD erneut und erfolgreich in den Gemeinderat.
Auf gemeinsamen Antrag der FWD, CSU und FDP wurde die Standortsuche der Firma Morphosys erneut im Gemeinderat behandelt. Mit dem Ergebnis, dass Planegg und Gräfelfing gemeinsam einen neuen Standort für Morphosys anbieten werden. Die SPD machte eine 180 Grad Kehrwende und stimmte doch noch zu.
Lesen Sie mehr im Artikel vom Münchner Merkur vom 26.02.11 …

Platz 1 und 6 der FWD-Eisstockschützen beim Eisstockschießen der Vereine

Am Samstag 05. Februar fand auf der Eisfläche am Feodor-Lynen-Gymnasium das Eisstockschießen der Vereine statt. Bei wunderbarem Sonnenschein schoben insgesamt 15 Mannschaften die Stöcke.
Die Freien Wähler Dynamischen waren mit zwei Mannschaften am Start. Den Ersten Platz belegte die Mannschaft um Gemeinderatsmitglied Max Gum-Bauer. Die Mannschaft um Christoph Loewenfeld und Peter Brüderl konnten sich den sechsten Platz sichern. Eine gelungene Veranstaltung mit anschließenden zümpftigem Zusammensitzen im Vereinsheim der Eisstockschützen EC-Planegg/Geisenbrunn.

Weihnachtsfeier der FWD in der Gaststätte Eiche

Der Dezemberstammtisch 2010 wurde diesmal von unserer FWD-Frauengruppe zu
einer kleinen Weihnachtsfeier umfunktioniert.

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FWD Antrag - Der Klopferspitz für Anlieger frei 

Der FWD Gemeinderat Max Gum-Bauer stellt am 18.11.10 den Antrag, die Martinsrieder Straße Am Klopferspitz für den Durchgangsverkehr zu sperren jedoch mit dem Zusatz zu versehen "Für Anlieger frei". Lesen Sie ...

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Seniorenspielplatz in Martinsried auf Antrag der „Freie Wähler Dynamische“ angelegt. Lesen Sie mehr im Münchner Merkur Artikel vom 23/24.10.10 ...

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Pressemitteilung der FWD Fraktion und Vorstand vom 18.08.10
Verkehrskonzept Martinried

Freie Wähler Dynamische sprechen sich für den Bau der 2063 neu aus

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Pressemitteilung vom 14.08.10
Ferienprogramm - Kinderbetreuung unverzichtbar

Von Jutta Nehls, Vorsitzende FWD
Mit großem Interesse habe ich den Bericht Ferienprogramm „Kinderbetreuung unverzichtbar“ im Münchner Merkur am 11.08.2010 gelesen.
Hier wird auf das große Problem der Betreuungsmöglichkeiten für Kinder in den Schulferien hingewiesen...

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FWD Antrag - erweitertes Ferienprogramm für Kinder

Auf Wunsch der FWD Frauengruppe stellte Gemeinderat Max Gum-Bauer am 11.06.10 den Antrag, die Planegger Vereine mögen ein größeres Betreuungsangebot für Kinder und Jugendliche gerade in den Ferienzeiten anbieten. 

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FWD Gemeinderätin Gabi Fink neue Vorsitzende
des Planegger Partnerschaftsauschusses

12.05.10 SZ Artikel

Gabriele Fink ist neue Vorsitzende des Planegger Partnerschaftsausschusses. Der Gemeinderat bestätigte die Berufung der Gemeinderätin der FWD. Fink folgt damit dem langjährigen Vorsitzenden Rudolf Baer, der zurückgetreten war. Fink ist gleichzeitig Behindertenbeauftragte der Gemeinde.      rar

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FWD Fitnessplatz für Senioren kommt

Bauausschuss stimmt für FWD Antrag, lesen Sie

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FWD beantragen Fitnessplatz für Senioren

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Presseerklärung der FWD zur "Info"-Anzeige der "BIM" vom 08.04.10 zur U-Bahn Tiefgarage in Martinsried

FWD bezieht Stellung

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U-Bahn Tiefgarage in Martinsried

FWD bezieht Stellung

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Osterbaumschmücken am 27.3.2010 

Die FWD Frauengruppe lädt ein 

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Gründung einer FWD Frauengruppe am 8.3.2010

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Faschingsumzug 14.2.2010

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Presseerklärung zur Bürgerinitiative Martinsried

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Bunt gegen Braun 

Demo am 21.9.2009 gegen die NPD

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Fragebogen - Umgestaltung des Marktplatzes

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Die SZ berichtet 

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Der Münchner Merkur berichtet 

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Discounter im Gewerbegebiet Steinkirchen

von Max Gum-Bauer

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Seiteninhalt

FWD Forum

Egon Ziegler schreibt zu den Anzeigen der BIM im Info am 23.12.11

Martinsried soll schöner werden,
so lesen wir es nahezu wöchentlich im Zentralorgan der Bürgerinitiative Martinsried e.V., nämlich im Informationsdienst.
Dort sind Frau Dr. Gutmanns Forderungen und Sticheleien abgedruckt, wenn es um den Planegger Ortsteil Martinsried geht.
Was heißt oder was bedeutet schön?
Zunächst will dieses Adjektiv den Gegensatz zu  hässlich ausdrücken und ist ein abstrakter, relativer Begriff.
Lassen Sie mich ein wenig über dessen Bedeutungsinhalt philosophieren.
Was für manchen unserer Zeitgenossen als schön zu gelten hat, das gilt für einen anderen als hässlich. Der eine findet Martinsried schön und gelungen, für den anderen ist es ein hässlicher Ortsteil ohne Faszination.
Aber: Über Geschmäcke und Farben kann man nicht streiten, so  eine übersetzte lateinische Redewendung. Meist wird diese Aussage so verstanden, dass niemand  rational beweisen kann, auch Frau Dr. Gutmann nicht, dass ein bestimmtes Geschmacksempfinden das richtige sei. Anders gesagt: In Geschmacksfragen kann es kein „richtig“ oder „falsch“ geben, es liegt jenseits aller Beweisbarkeit.

Mit der „Erzeugung“ von Meinungen und Ängsten, die zumeist ihre eigenen sind, hat sie bereits des Öfteren unsere Ortsteile gespalten und Zwietracht aufkommen lassen.
Dabei ist es für sie nicht so wichtig, ob Ihre, im Wochentakt „erzeugten“ Meinungen richtig und gut begründet sind. Nein, ausschlaggebend ist zumeist nur, dass sie ihre Meinungen glaubhaft und lehrsatzgleich an die Frau und/oder den Mann zu bringen versteht.
Ihre Gegnerschaft zur gewählten Mehrheit im Gemeinderat lässt sie in ihren „Hirtenbriefen“ oftmals erkennen. Der Eindruck verfestigt sich hierbei, dass die Vorsitzende der Martinsrieder Bürgerinitiative manchmal, wie von Miguel de Cervantes im Don Quijote beschrieben, gegen  für Riesen gehaltene Windmühlenflügel ankämpft. In Wirklichkeit ist es aber das gewählte Lenkungsorgan der Kommune, das unsere drei Ortsteile weiterbringen soll und wird.

In diesem Zusammenhang ein Zitat des spanischen Literaten, der behauptete:
„Die Narrheit hat gewiss mehr Genossen und Schmarotzer als die Gescheitheit.“
Ganz zum Schluss:
Don Quijote, der als Narr gelebt hat, stirbt als Weiser; er hat letztendlich seine Verblendung und Torheit eingesehen.
Meine letzten Sätze habe ich der Weltliteratur entnommen und sollen beileibe kein Vergleichsmaßstab mit  lebenden Personen sein.               Dr. Egon Ziegler

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Folgende Presseerklärung wurde von der FWD-Fraktion sowie dem FWD -Vorstand am 18.08.2010 veröffentlicht

Integriertes Gesamtverkehrskonzept Martinsried

Freie Wähler Dynamische  sprechen sich für den Bau der 2063 neu aus

Nach ausgiebiger Diskussion mit unseren Mitgliedern am letzten Stammtisch hat sich gezeigt, dass die Freien Wähler Dynamischen dem am 15.7.2010 präsentierten Integrierten Verkehrskonzept Martinsried in vielen Punkten zustimmen können.
Wir finden, dass das Büro Basler + Partner zahlreiche neue Ideen und Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt hat.
Insbesondere die Trennung von Campus und Wohnen/Gewerbe, sowie die Entlastung der Lochhamer Straße und des Ortszentrums von  Martinsried findet unsere Zustimmung. 

Die Schwachstelle des Konzeptes sehen wir in der Durchleitung des Verkehrs durch die Röntgenstraße und die westliche Frauenhoferstraße mit Verlängerung nach Norden zur Würmtalstraße. Dieser Teil des Konzeptes wird von der FWD abgelehnt, da dadurch die Anwohner, die Gewerbetreibenden, sowie die Grundstückseigentümer zu stark belastet werden. 

Zu dieser Verkehrsproblematik haben wir bereits in unserem Wahlprogramm von 2008 Stellung bezogen. Auch heute sehen wir ohne den Bau der Staatsstraße 2063 neu keine Lösung der Verkehrsproblematik für Martinsried.
Gekoppelt ist unsere Forderung allerdings sinnvollerweise an die Weiterführung nach Süden und an einen bestmöglichen Lärmschutz, der nötigenfalls von der Gemeinde mitzufinanzieren wäre.

Anders als andere laute Gruppierungen wollen wir nicht zusätzlichen Ziel- und Quellverkehr durch ein, nur
für die U-Bahnbenützer, neu zu bauendes Parkhaus anziehen, sondern vielmehr den Durchgangsverkehr an Martinsried vorbeiführen. 

Einer Diskussion über die Errichtung einer Tiefgarage im Zuge der Ortsmittegestaltung stehen wir gegebenenfalls aber offen gegenüber.
Wir halten sie im Fall, dass die Röntgenstraße zwischen der Einstein- und der Lochhamer-/Planeggerstraße aufgegeben wird, für eine den dortigen Anwohnern und Gewerbetreibenden nützend und, für die wegfallenden Parkplätze, ersetzende Alternative.

Zudem werden wir uns dafür einsetzen, dass der Freistaat Bayern als Hauptnutzer ein Mehr an Stellplätze auf seinem Gelände errichtet, als er nach dem Baurecht müsste.

FWD- Fraktion
FWD - Vorstand

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Egon Ziegler schreibt zu den Anzeigen der BIM im Info am 29.7. und 5.8.10

 Schluss mit den Unterstellungen

Ich möchte Stellung nehmen zu den Anzeigen, die im Zentralorgan der Bürgerinitiative Martinsried e.V. (BIM), das ist unser Informationsdienst, unter Frau Dr. Gutmanns  Federführung und Verantwortung erschienen sind.

Sie sorgt sich darum, wie Senioren und Behinderte die neue U-Bahnstation erreichen können. Natürlich so, wie sie auch jetzt die Station Großhadern oder Klinikum Großhadern erreichen, nämlich mit dem ÖPNV (Öffentlicher Personen Nahverkehr). Sind sie mit dem Privat PKW unterwegs, fällt ihnen kein Stein aus der Krone, den P+R Parkplatz ca. 2 km weiter, am Klinikum Großhadern anzufahren und dort einzusteigen. So mache ich das seit Jahren.

Am 5.8.10 spricht Frau Dr. Gutmann davon, dass nach Meinung der BIM das Gutachten gekauft sei. Ob sie das nur meint oder behauptet spielt für mich  nicht die entscheidende Rolle.

Sie erweckt bei vielen Lesern den Eindruck, es handle sich in der Tat um ein Gefälligkeitsgutachten, einseitig und nicht neutral. So etwas grenzt  an üble Nachrede. Und üble Nachrede ist eine Form der Beleidigung, ein Straftatbe- stand. Sie versucht mit ihrer „Meinung“ gewählte Organe der Kommune, die Bürgermeisterin und den Gemeinderat, verächtlich zu machen und/oder in der öffentlichen Meinung unserer beiden Ortsteile herabzuwürdigen.

Übrigens, was kostet  ein gekauftes Gutachten?

Wie erhält man ein gekauftes Gutachten?

Man besticht den oder die Gutachter.

Frau Dr. Gutmann, da Sie sich doch seither als gut informierte Persönlichkeit gerieren, das entnehme ich Ihren Veröffentlichungen, können Sie beweisen, dass hier Geld geflossen ist  und wenn ja, wäre  ich für entsprechende Zahlen sehr dankbar.

Wenn nein, beenden Sie bitte Ihre wöchentlichen „Hirtenbriefe“, die zu einer Verunsicherung und Spaltung  beider Ortsteile führen und schon geführt haben.

Dr. Egon Ziegler

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07.08.2010 Gabi Fink schreibt
Verkehrskonzept-Gutachten ohne Vorgaben und ergebnisoffen vergeben

G'rad g'rückt - zur Anzeige der BIM im Info vom 5. August 2010

 Als Mitglied des UBV-Ausschusses im Gemeinderat Planegg lege ich Wert auf die Feststellung, dass das Gutachten zum integrierten Verkehrskonzept ohne Vorgaben und ergebnisoffen vergeben wurde. Die Mitglieder des UBV haben sich gerade deshalb für ein Büro aus der Schweiz entschieden, weil sie sich ein Gutachten ohne Vorbehalte und Vorurteile gewünscht haben. 

Bevor eine endgültige Entscheidung über das Verkehrskonzept getroffen wird, werden die Inhalte innerhalb der Fraktionen und selbstverständlich auch im Lenkungskreis offen diskutiert werden.

Das Gutachten kommt zu dem Ergebnis, dass an der U-Bahn-Haltestelle der Bau einer Tiefgarage aus Kosten/Nutzen-Überlegungen nicht sinnvoll ist. Ein Ergebnis, das nicht jedem gefällt aber auch nicht wirklich überrascht, da auch der MVV dies schon bestätigt hat. Eine Kostenbeteiligung von seiten des MVV halte ich aus diesem Grund für ausgeschlossen. Ein Parkhaus zöge zusätzlichen Ziel- und Quellverkehr aus dem Süden durch die Ortsmitte von Martinsried. Das kann sich niemand wirklich wünschen.   

Die Universität wird die Anzahl ihrer Stellplätze aufgrund des Bebauungsplans, den ebenfalls der UBV aufgestellt hat, stark erhöhen müssen. Ich lege Wert auf die Feststellung, dass die Gemeinde n i c h t  für die Parkplätze der Universität sorgen muss. Die Parkplätze der Universität werden auf dem Grund der Universität, auf Kosten des Freistaats gebaut.

Die Fraktion FWD wird allergrößten Wert darauf legen, dass eine optimale Bus- und Radwegeanbindung geschaffen wird. Die Martinsrieder werden durch Parkraumbewirtschaftung vor Fremdparkern geschützt.  

Als Behindertenbeauftragte werde ich dafür Sorge tragen, dass Behindertenparkplätze in Aufzugnähe ausgewiesen werden.

 Gabriele Fink, Mitglied des UBV, Gemeinderätin

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