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Aktuelles

Unser nächster Stammtisch

Montag, den

2. Oktober 2017:

um 19:30 Uhr im Bräustüberl Planegg

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Antrag zur Ortsentwicklung Planegg/Martinsried: Leitlinien "Wohnen"

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Antrag zur Ortsentwicklung Planegg/Martinsried: Leitlinien "Gewerbe"

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Antrag zur Ortsentwicklung Planegg/Martinsried: Leitlinien "Finanzen"

Antrag für Wohnbebauung Herzog-Wilhelm-Straße als Einheimischenmodell gestellt

Die FWD haben einen Antrag auf Prüfung zur Bebauung des freien, gemeindeeigenen, Grundstücks an der Herzog-Wilhelm-Straße gestellt. Prüfung einer Bebauung nördlich der Herzog-Wilhelm-Straße im Rahmen der Ortsentwicklungsplanung.

 

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Aktuelle Anträge:

Antrag durch unseren Fraktionssprecher Herrn Max Gum-Bauer: Lehrstellensuche auf der Homepage der Gemeinde Planegg.


FWD stellt den Antrag, dass Planegger Unternehmen ihre offenen Lehrstellen bei der Gemeindeverwaltung, Bereich Wirtschafts-  förderung, online melden und Jugendliche daraufhin Ihr Interesse zu diesen offenen Stellen bekunden können. Dem Antrag wurde stattgegegben. Der Bereich Wirtschaftsförderung hat den Antrag bereits umgesetzt und die "azubi börse" in der örtlichen Presse veröffentlicht. 27.7.2012

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FWD stellte in der Öffentlichen Sitzung zur Ortsmitte Martinsried am 26.07.2012 folgende Anträge:

Antrag 1: Auf dem als Anger bezeichneten Grünflächen nördlich der Lena-Christ-Straße wird eine Bebauung vorgesehen. Das Maß der baulichen Nutzung wird in dem zu erstellenden Bebauungsplan festgelegt. Lesen Sie mehr...
Antrag 2: Zu einer Realisierung der Westumfahrung Martinsried zwischen der Münchner Straße und der Würmtalstraße außerhalb der Bebauung tritt die Gemeindeverwaltung in Grundstücksverhandlungen mit den betroffenen Eigentümern.Lesen Sie mehr...
Antrag 3: Die Neurieder Straße wird im Bereich des Kirchplatzes zur Verdeutlichung der hier vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h durch Straßenbaumaßnahmen zurückgebaut. Die Asphaltfläche nördlich der Friedhofsmauer bis zur Mariensäule, sowie westlich bis zur Neurieder Straße wird entfernt. Dieser Bereich wird entsprechend dem dörflichen Umfeld neu gestaltet. Lesen Sie mehr...
Antrag 4: Falls der vom Empfehlungsgremium empfohlene Entwurf Lex Kerfers mit MORPHO- LOGIC mehrheitlich vom Gemeinderat zur Aufstellung des Masterplans beschlossen wird, ist die Größe des Platzes (hier Marktplatz) ab dem westlichen Ende um ca. 40% zu reduzieren. Die freiwerdende Fläche wird zur Bebauung vorgesehen. Das Maß der baulichen Nutzung wird in dem zu erstellenden Bebauungsplan festgelegt.Lesen Sie mehr...
Antrag 5: Auf dem gemeindeeigenem Grundstück nördlich der vorhandenen Garagen an der Röntgenstraße wird eine Bebauung für ein Studentenwohnheim als ein Solität am westlichen Ortseingang vorgesehen. Das Maß der baulichen Nutzung wird in dem zu erstellenden Bebauungsplan festgelegt. Lesen Sie mehr...

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Aktuell

Pressemitteilung vom 10.Dezember 2015

Die Gruppierung der Freien Wähler Dynamischen e.V. hat durch einen Mitgliederbeschluss entschieden eine Wahlempfehlung für den Bürgermeisterkandidaten der CSU, Hermann Nafziger, auszusprechen.

In den nächsten Jahren müssen in Planegg wichtige Maßnahmen und Projekte wie die U-Bahn nach Martinsried und die Neugestaltung des Bahnhofs-areals  umgesetzt werden. Aus Sicht der FWD können diese Aufgaben besser durch den langjährigen, erfahrenen Gemeinderat und ehemaligen 3. Bürgermeister, Hermann Nafziger umgesetzt werden. Er ist kein Neuling im politischen Geschäft und könnte die Gemeinde ohne große Einarbeitungszeit führen.
Gleichzeitig wird die Gewichtung des bürgerlichen Lagers von CSU, FDP und FWD innerhalb des Gemeinderates durch einen gewählten Bürgermeister der CSU gestärkt.
Nafziger kann außerdem auf einflussreiche politische  Weggefährten auf Landkreisebene zurückgreifen, insbesondere Landrat Christoph Göbel, der bei der schnellen und effektiven Umsetzung der anstehenden Aufgaben Unterstützung leisten wird.

Die Freien Wähler erleben derzeit auf Landkreisebene, dass das Miteinander des bürgerlichen Lagers zwischen dem stellvertretenden Landrat Otto Bußjäger, und dem amtierenden Landrat Christoph Göbel im Kreistag zielführend und effektiv ist. Dies könnte als Vorbild für Planegg gelten und Projekte vorantreiben und beschleunigen.

 



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Presse-Erklärung vom 8.5.2012

Bezug zum Zeitungsbericht vom Münchner Merkur am 5./6. Mai 2012: FDP macht sich für die Umgehungsstraße stark

Die Presseerklärung der FDP, die sich plötzlich für den Bau der St 2063 stark macht und diesbezüglich einen Antrag in den Gemeinderat einbringen will, dies aber vor der Tat vollmundig in der Zeitung kundtut, hat mich veranlasst hierzu Stellung zu beziehen.

Die Arbeitsweise von unseren FWD-Gemeinderäten ist es immer gewesen, anstehende Entscheidungen, die weitreichende Folgen für unsere Gemeinde haben, nach allen Seiten zu beleuchten, die Mitbürger zu befragen, die Fachleute zu befragen, bei unsern Stammtischen dieses Problem mit unseren Mitgliedern zu diskutieren (allein 2009 fanden 3 Stammtische zu diesem Thema statt)  und dann, mit dem  Erfahrungsschatz von langjähriger Gemeinderatsarbeit, die entsprechenden Anträge zu stellen.

Die FWD hat es bisher bewusst bisher vermieden, zuerst lautstark die Öffentlichkeit zu informieren, sondern die FWD hat zuerst ihre Anträge dem Gemeindegremium vorgestellt und ist erst dann an die Öffentlichkeit gegangen.

Dass dies natürlich nicht so wahlwerbewirksam ist, haben wir bisher bewusst in Kauf genommen.

Auch zu dem geplanten Bau der St 2063 neu und zu der damals anstehenden Entscheidung im Gemeinderat im Jahre 2009 haben wir,  in dieser uns eigenen gründlichen Art und Weise das Für und Wider abgeklopft und sind schon damals zu dem Schluss gekommen, dass der Bau der St 2063 neu ein wichtiger Schritt wäre, den Verkehr im Würmtal zu entzerren.

In der entscheidenden Sitzung vom 12.11.2009 hat die FWD-Fraktion,  aufgrund ihrer gründlichen Recherchen nochmals einen Antrag gestellt, die Bürger in einer Informationsveranstaltung über den Planungsstand zu informieren.

Dieser Antrag wurde 8: 15 abgelehnt.

Wir haben dann in der  Gemeinderatssitzung am 12.11.2009 für den Bau der St 2063 neu gestimmt und sind damit auch unserer Wahlaussage von 2008 treu geblieben. Schon damals war es unser Ziel, den Durchgangs- Verkehr aus den Wohngebieten in Martinsried herauszuhalten und gleichzeitig auch den Ortsteil Planegg zu entlasten.

Leider hat sich der Gemeinderat Planegg, wohl nicht zuletzt wegen des beachtlichen Engagements der Bürgerinitiative Martinsried mit der damaligen Unterstützung der FDP, gegen den Bau dieser Straße entschieden.

Wofür die FDP – Herr Haugg und Herr v. Schall namentlich von der BIM in einer Anzeige  im Infoanzeiger gelobt worden ist.

Deshalb ist es mehr als  verwunderlich, wieso die FDP ihren plötzlichen  Sinneswandel im Bezug auf den Bau der St 2063 neu in der Zeitung als völlige Neuentdeckung darstellt, die jetzt sofort in die Tat umgesetzt werden muss.

Uns freut es natürlich, dass die FDP nach langer Zeit doch noch  auf unsere Linie eingeschwenkt ist und sich in die Befürworter der 2063 neu einreiht.

Jutta Nehls

1. Vorsitzende FWD